ohne einander seien sie verloren. Erneut danach gefragt, was er konkret für seine Mutter mache, führte der Beschuldigte aus, er koche, mache die Wäsche, putze und gehe mit seinem Halbbruder raus, wenn sie ihre Ruhe brauche. Er habe sie auch schon oft ins Spital gebracht und sei immer in ihrer Nähe, wenn sie etwas brauche (pag. 1076 f. Z. 37 ff.). Auf Frage, was er für seinen Halbbruder tue, antwortete der Beschuldigte, er lehre ihm viel, beispielsweise sportliche Sachen. Durch ihn habe sein Halbbruder auch mehr Selbstvertrauen, was wichtig sei. Sein Halbbruder gehe in eine normale Schule und er habe alles, was er brauche. Er brauche aber auch ihn, den Beschuldigten, was er ihm gerne gebe.