gehabt habe, sei seine wichtigste Person in Marokko gestorben. Fast alle seien nach Europa gegangen. Der Rest, der noch dortgeblieben sei, sei sehr alt und werde wohl nicht mehr lange leben. Er habe keine grosse bzw. praktisch gar keine Verbindung mehr zu Marokko. Ab und zu schreibe er noch mit Familienmitgliedern von Marokko. Als er aus der [im vorliegenden Verfahren angeordneten] Untersuchungshaft gekommen sei, sei er für drei Wochen nach Marokko gegangen zum Abschalten; das sei wohl 2022 gewesen (pag. 1074 Z. 1 ff.). Der Beschuldigte besuchte gemäss eigenen Angaben in Marokko die Realschule bis zur sechsten Klasse.