Dementsprechend sind seine Mengenangaben insgesamt sicherlich eher zurückhaltend, wenngleich seine Aussagen grundsätzlich sehr ehrlich, authentisch und selbstreflektiert zu werten sind. So gab er an, erstmals vor ungefähr zwei oder zweieinhalb Jahren beim Beschuldigten Kokain gekauft zu haben. In diesem Zeitraum habe er vielleicht drei, vier oder fünf Gramm bezogen. Es sei unregelmässig gewesen. Vielleicht seien es auch zehn Gramm gewesen. In dieser Zeit sei es vielleicht zu fünf oder sechs Besuchen gekommen (pag. 267 Z. 118 ff.).