32 zogen habe, weil dieser «super Material, sehr reiner Stoff» gehabt habe; «sonst wäre ich nicht so draufgekommen.» (pag. 316 Z. 75 ff., Z. 87 f.). Er führte zudem aus, dass er aufgrund seiner Sucht das ganze Weihnachtsgeld seines Vaters, konkret CHF 800.00, für Kokain ausgegeben habe (pag. 316 Z. 82 f.). Den Bezug schilderte er plastisch, indem er ausführte, eine Telefonnummer des Beschuldigten habe er nicht gehabt, sondern habe bei diesem einfach geklingelt oder umgekehrt (pag. 317 Z. 110 ff.). Das Kokain sei als weisse Steine in Plastiksäcklein verpackt gewesen (pag.