Nach einer weiteren Gutschrift von W.________ vom 5. Februar 2021 über einen Betrag von CHF5’320.00 sowie einer Rückvergütung vom 8. Februar 2021 über einen Betrag von CHF 16'261.50 (betreffend eine Überweisung vom 1. Februar 2021) gewährte der Beschuldigte «I.________» ein weiteres Mal Zugriff auf sein E-Banking, woraus die Überweisungen vom 9. Februar 2021 im Umfang von CHF 5'512.00 an die O.________ und CHF 16'526.50 an die P.________ resultierten. Dies ergäbe eine Deliktssumme von CHF 22'038.50. Da die Gutschrift vom 5. Februar 2021 sowie die Rücküberweisung vom 8. Februar 2021