Die kritischen Darstellungen betreffend den 14. Juli 2022 würden nicht von einer unbekannten Person, sondern einer Mitarbeiterin der JVA St. Johannsen stammen. Der Gutachter gehe demnach davon aus, dass die Darstellungen der JVA der Realität entsprechen würden. Der Beurteilungszeitpunkt sei lückenlos dokumentiert, v.a. in der JVA St. Johannsen seien die Empfehlungen gemäss Gutachten aus dem Jahr 2021 sehr akribisch umgesetzt worden. Im Rahmen der aktuellen Exploration würden sich – im Vergleich zu 2021 – keine neuen prognostisch günstigen Veränderungen feststellen lassen.