weniger mit den Fäusten. Er habe auch schon ihn oder seine Schwester geschlagen, wenn er aggressiv geworden sei. Seine Mutter habe jeweils Angst gehabt, weswegen sie die Polizei gerufen habe. Sie habe befürchtet, dass sein Vater «irgendetwas» gegen sie mache. Er komme selbst eigentlich gut mit seiner Mutter aus, mit seinem Vater hingegen komme er nicht gut aus (pag. 228 ff.). Die Aussagen des Sohnes wirken dabei keineswegs von der Privatklägerin instrumentalisiert. Dies zeigt sich insbesondere daran, dass er in Bezug auf den Vorfall vom 8./9. November 2022 und auch in Bezug auf den Vorfall in Genf zugab, dass er nicht wirklich gesehen habe, was passiert sei.