Sodann habe er ihr mit dem Reifensegment ins Gesicht geschlagen. Die Privatklägerin führte an anderer Stelle aus, sie habe gesehen, dass der Reifen voller Blut gewesen sei, als er sie losgelassen habe (pag. 219 Z. 1629). Der Schwung beim Zurück- und Aufziehen des Segments erklärt das dynamische Bild der Blutspritzer an der kopfseitigen Wand und dem Koffer. Die massive Gesichtsverletzung dürfte letztendlich zweifellos ursächlich für die Blutlache neben dem Kissen auf der Matratze gewesen sein. Schliesslich war mit dem Zuschlagen des Segments noch nicht fertig: