und 25 ff.). Sie bestätigte zudem ihre frühere Aussage, wonach der Ring beim Aufprall auf ihrem Bauch auseinandergebrochen sei, sie sich auf den Bauch gedreht habe und er auf ihren Rücken gesessen sei. Die (vorinstanzliche) Version des Beschuldigten, in der er – nachdem der Ring zu Boden gefallen sei – für 1-2 Minuten aufs WC gegangen sei, bestritt sie (pag. 948 Z. 33 f.). Auf Frage, was danach passiert sei, führte sie aus, er habe sie in den Kopf geboxt und sie mit dem Hula-Hoop-Ring ins Gesicht geschlagen. Wie oft, wisse sie nicht.