Es sei festzustellen, dass Ziff. I/1.1 und 1.2 [recte Ziff. I./1 und I./2] des Urteils vom 6. Juni 2023 des Regionalgerichts Oberland in Rechtskraft erwachsen sind, als dass Herr A.________ von den Anschuldigungen 1.1 der Vergewaltigung, angeblich begangen ca. im Winter 2018 im ehelichen Domizil an der .________ in G.________ (H.________), zN seiner Ehefrau D.________; 1.2 der Tätlichkeiten, angeblich mehrfach begangen seit Sommer 2020 bis November 2022 an der .________ in G.________ (H.________), zN seines Sohnes I.________, geb. 2009; freigesprochen wurde. II.