14 war er sodann nicht in der Lage, eine sichere Antwort zu geben bzw. das Japanmesser konkret zu beschreiben (pag. 35 Z. 87 f.: «Keine Ahnung... In der rechten Hand»; Z. 91 f.: «Es war einfach ein Japanmesser. Ich habe nur die Klinge gesehen [...] Ist mir doch scheissegal, was für ein Messer das ist»). Dies erstaunt insofern, als zu erwarten wäre, dass sich die Aufmerksamkeit in einem solchen Moment auf die grösste Gefahrquelle, d.h. das Messer, richtet und das Bedrohen mit einem Japanmesser als aussergewöhnliches Ereignis bildlich gut in Erinnerung bleiben dürfte.