Nach dieser Schilderung und dem erneuten emotionalen Ausbruch des Opfers wurde die Tatrekonstruktion abgebrochen (Zeitstempel: ab 08:30). Schliesslich ist zu erwähnen, dass das Opfer während der gesamten Tatrekonstruktion wiederholt sehr detaillierte und klare Anweisungen an den Polizisten erteilte, welcher als Beschuldigter fungierte, dessen Bewegungen und Stellungen korrigierte und diese auch plausibel und plastisch erklären konnte. Die Tatrekonstruktion mit dem Opfer ist als äusserst authentisch zu bezeichnen. Dies im Gegenteil zum Beschuldigten, der ein sehr vages, wenig überzeugendes, mit dem Spurenbild und dem Tatort nicht zu vereinbarendes Szenario präsentierte.