Anlässlich der Berufungsverhandlung führte das Beschuldigte hierzu aus, es sei das Restaurant seines Bruders, in dem er aktuell arbeiten dürfe. Dieses könne ihm keinen Lohn auszahlen, weshalb er schauen müsse, ob das RAV allenfalls beim Arbeitsplatz mitwirken könne (pag. 1604, Z. 4 ff.). Sein Ziel sei es, das Wirtepatent zu machen (pag. 1604, Z. 37 f.). Ausserdem wolle er ein Studium absolvieren, damit er Personaltrainer und Ernährungsberater werden könne (pag. 1608, Z. 18 ff.).