Die Vorinstanz führte diesbezüglich Folgendes aus (SK 23 584 pag. 5820 f., S. 10 f. der vorinstanzlichen Urteilsbegründung): Betreffend die Frage der Gesamtmenge reinen Kokains stellt das Gericht — dort, wo der Reinheitsgehalt nicht mittels Analyse nachgewiesen werden konnte — auf die Betäubungsmittelstatistik der Schweizerischen Gesellschaft für Rechtsmedizin (SGRM) ab (vgl. BGE 138 IV 100 E. 3.5 und Urteil des Bundesgerichts 6B_504/2019 vom 29.07.2019 E. 2.1.1.).