48 chen Ermittlungen ergeben hätten, dass er vermutlich nach Belgien gefahren sei, um Kokain zu besorgen und dieses dann in die Schweiz eingeführt habe, führte er aus, dass das nicht stimme. Er habe etwas dabeigehabt, was die Polizei aber gefunden habe. Die Polizei habe das ganze Auto auseinandergenommen und sogar einen Hund ins Auto gelassen (pag. 1058, Z. 422 ff.). Sie hätten damals Kokain in «Säcklein» dabeigehabt. Eines habe er wegwerfen können, das andere sei im Portemonnaie gewesen, welches die Polizei aber gefunden habe (pag. 1059, Z. 446 ff.).