Diese Aussagen bestätigte der Beschuldigte weitestgehend auch vor der Vorinstanz. Ergänzend führte er aus, als der Lieferwagen begonnen habe, nach rechts zu ziehen, habe er überlegt, was er machen solle – abbremsen oder nicht – und er sei dann mit zwei Rädern auf den Pannenstreifen gefahren. Erst als der Lieferwagen in ihn hineingefahren gewesen sei, sei er mit allen vier Rädern auf den Pannenstreifen gefahren. Den Lieferwagen habe er vorher erst bemerkt, als sie auf gleicher Höhe gewesen seien. Beim Nebeneinanderfahren seien sie Schritttempo gefahren, dies während 100 Metern.