An der Hauptverhandlung sagte der Beschuldigte unter anderem aus, er bereue die Fluchtfahrt vom 16. Mai 2020 zutiefst und würde diese rückgängig machen, wenn er könnte. Er schäme sich sehr dafür, es sei eine «elende Sauerei» beziehungsweise «saumässig dumm» gewesen (vgl. pag. 1434 Z. 23 ff. und pag. 1437 Z. 14 ff.). Dies bestätigte er auch an der oberinstanzlichen Hauptverhandlung, indem er angab, es sei eine «Dummheit» gewesen, es sei ihm bewusst, dass er etwas gar nicht Gutes gemacht habe (pag. 1630 Z. 35 f., pag. 1639). Der Beschuldigte zeigte damit zwar keine aufrichtige Reue im Sinne von Art.