Inwieweit in der genannten Zeitspanne Drittansprüche bei einem künftigen Transfer eines Spielers bestanden, scheint den beiden Beschuldigten – auch gestützt auf ihre eigenen Aussagen – aber nicht bekannt gewesen zu sein. Bereits die Vorinstanz hat zutreffend festgehalten, dass auch in den Revisionsnotizen der Beschuldigten keine entsprechenden Hinweise auszumachen sind. Das reale Risiko einer Third- Party Ownership konnten sie (ex ante) soweit ersichtlich aber auch nicht ausschliessen. Ein Beweis, dass damals tatsächlich Drittansprüche bestanden, ist offen-