Das Honorar von CHF 2'000.00 wird dabei im Verhältnis 6:4 auf die Jahre 2023 (7.7% MWST) und 2024 (8.1% MWST) aufgeteilt und die Auslagen wie in der Honorarnote für das jeweilige Jahr ausgewiesen (2023: CHF 31.50; 2024: CHF 30.20). Der Beschuldigte hat der Straf- und Zivilklägerin für ihre notwendigen Aufwendungen im oberinstanzlichen Verfahren folglich eine Entschädigung von CHF 2'223.80 (inkl. Auslagen und MWST) zu bezahlen.