18 den Tag. Die versuchten Nötigungshandlungen waren für die Straf- und Zivilklägerin derart belastend und beängstigend, dass sie sich zeitweise kaum mehr aus dem Haus traute und jederzeit damit rechnete, dass etwas passieren könnte. Sie sah sich gezwungen, temporär für eineinhalb Monate eine Wohnung am L.________ zu mieten, um dem Beschuldigten aus dem Weg gehen zu können, löschte alle Social Media Kanäle, kaufte sich ein Auto, änderte die Telefonnummer, wechselte das Schloss ihrer Wohnung und kündigte ihren Job.