Auf Frage, was die Straf- und Zivilklägerin mit seiner Mutter hätte klären sollen, antwortete der Beschuldigte, die Straf- und Zivilklägerin habe seiner Mutter erzählt, diese habe ihn als kleines Kind umbringen wollen. Dies stimme aber nicht und das habe er der Straf- und Zivilklägerin gegenüber nie so gesagt. Er habe gewollt, dass die Strafund Zivilklägerin die Sachen in Ordnung bringe und er endlich in Ruhe gelassen werde. Die Straf- und Zivilklägerin und er hätten sich einmal ein Versprechen gegeben, dass das, was sie einander erzählen, unter ihnen bleibe.