So das spezielle Zustandekommen des Vertrages, die Fehler im Rubrum und in den Vertragsklauseln, die vorgesehene hohe Provision, die erfolgten Zahlungseingänge aus dem Ausland und Zahlungsausgänge an Firmen im Ausland etc. Es lässt sich denn auch kaum mit lauteren, legalen Absichten erklären, weshalb eine vorab unbekannte, im Ausland tätige Person, bekanntgemacht über einen Occasionshändler, das Konto einer Privatperson in der Schweiz benötigen sollte, um gemäss Vertrag Zahlungen von einer Million Euro/Pfund für «services to Taxi» zu erhalten und anschliessend unter Abgabe einer Provision von 1.5 % weiter an Firmen im Ausland zu transferieren.