Als der Beschuldigte dann irgendeinmal hochgekommen sei, habe sie im Licht gesehen und auch gerochen, dass dieser Alkohol getrunken habe. Der Beschuldigte sei gefühlsmässig auch gar nicht stabil gewesen und habe auch wieder angefangen zu weinen (pag. 216 Z. 28 ff.). Auf seine Bitte habe sie ihm den noch vorhandenen Rosé gegeben, welcher noch etwa zu einem Viertel gefüllt gewesen sei und ein gutes Glas, maximal 2 Deziliter, ergeben habe (pag. 217 Z. 29 f.). Weil der Beschuldigte sowieso schon genug Alkohol intus gehabt habe, als dass dieser gemerkt hätte, ob im vermeintlichen Whisky-Cola Alkohol drin gewesen sei oder nicht, habe sie ihm Cola ohne Whisky angeboten (pag. 217 Z. 6 ff.).