Zudem erlitt er drei «Riss-Quetsch-Wunden», ausgeprägte Hautunterblutungen um das linke Auge und diverse Prellungen am Kopf und im rechten Oberbauch (p. 91). Die gebrochenen Wände der Augenhöhlen wurden nach aussen verschoben, wodurch sich die Position des linken Augapfels veränderte und ein Teil der Augenmuskeln eingeklemmt wurde, sodass die die Bewegung des linken Augapfels eingeschränkt wurde und Doppelbilder auftraten (p. 92).