Diesbezüglich sei, angesichts der Komplexität und der Art des beschriebenen Störungsbildes, von einem längeren Therapiebedarf auszugehen (S. 135). Um das Risiko eines mittel- bzw. langfristig, d.h. sich innerhalb von Monaten bis Jahre entwickelten, ungünstigen Verlaufs reduzieren zu können, sei es erforderlich, dass der Beschwerdeführer zunächst weiterhin in einem kontrollierten Setting lebe, um langfristige Rückfallfreiheit zu gewährleisten.