Sie erachteten das Szenario 2 (vgl. S. 134, gekennzeichnet u.a. von Frustrationen sowie rigiden und verweigernden Verhaltensmustern), welches Lockerungen unter kontinuierlicher therapeutischer Begleitung zulasse und angesichts dessen von einem länger andauernden Prozess mit schrittweise vorzunehmenden Lockerungsschritten auszugehen sei, als die mittel- bzw. langfristig wahrscheinlichste Variante. Dies, da die beschriebene Persönlichkeitsproblematik trotz adaptiver Verhaltensweisen im Vollzugsalltag fortbestünden (S. 135 und 138).