Die Persönlichkeitsstörung sei deliktrelevant und habe auch den Massnahmenverlauf über Jahre hinweg ungünstig beeinflusst. Aufgrund der Vorlaufzeit mit Beziehungsaufnahme zu potentiellen Opfern bei derzeit fehlender Kenntnis potentieller Beziehungen, bestehe ein geringes kurzfristiges, d.h. sich auf Wochen bzw. wenige Monate beziehendes Rückfallrisiko.