Das erstinstanzliche Gericht habe ihm nicht geglaubt, dass er 4 dl Rum in 12 Minuten trinken könne, aber in seiner Kultur sei das üblich (pag. 297). Auf Vorhalt, dass auch schon von einem Mischgetränk, welches er im Auto getrunken habe, die Rede gewesen sei, führte der Beschuldigte aus, es könne auch sein, dass er Rum in die Cola reingemischt habe, vermutlich sei es so gewesen. Auf Nachfrage, ob es denn nun ein Mischgetränk oder 4 dl Rum gewesen seien, sagte der Beschuldigte, es seien doch 4 dl Rum gewesen (pag. 300 f.). Er habe nirgends mehr hinfahren wollen (pag. 298). Er habe seinen Wagen hinter der Barriere an der Seite parkiert.