Auf Vorhalt, dass die festgestellte Blutalkoholkonzentration von 1.7 Promille mit einem Mischgetränk Rum-Cola nicht zu erreichen sei, gab er an, dass er «eigentlich» nichts gemischt habe. «Der Rum war die ganze Flasche und dann habe ich diese geöffnet, als ich hinter der Barriere stand, da hatte ich dann eine Hand frei.» (pag. 143). Die Aussage mit dem Mischgetränk sei einfach so im Moment der Überraschung gefallen. Es mache ja keinen Sinn, dass er nur einen Schluck getrunken haben soll (pag. 143). Auf Frage der Verteidigung bestätigte er, dass sein Kollege ihm eine «ganze/volle» Flasche Rum geschenkt habe.