«Das war am Sonntagabend, als ich dann die Kinder ihr zurückgebracht habe. Meine Tochter hat angefangen zu weinen und wollte wieder zu mir zurück um mich zu umarmen. Die Mutter wollte das aber nicht und hat die Türe geschlossen. Ich hatte Herzschmerzen und wollte meine Tochter noch einmal umarmen und ihr sagen, dass sie nicht weinen solle, es sei alles gut. Sie war im Wohnzimmer und ich bin zurückgekehrt um ihr zu sagen sie solle nicht weinen. Die Mutter hat die Türe nicht geöffnet und mir den Mittelfinger gezeigt» (pag. 130 Z. 376 ff.). Schliesslich führte der Beschuldigte zu seiner Person aus, dass es eine wichtige Sache gäbe, die er vorhin noch nicht erzählt habe.