Ich bin dann 25 zu ihr gegangen und sagte zu ihr, sie solle in die Küche kommen, wir würden Wassermelone essen. Sie verlangte von mir aber, dass ich ihr die Wassermelone ins Wohnzimmer bringen solle. Ich habe dann – mit dem Messer in der Hand – gesagt und die Bewegung gemacht, dass man solche Sachen nicht im Wohnzimmer essen würde» (pag. 129 Z. 321 ff.).