Dem Beschwerdeführer ist es nämlich trotz dieser Diagnose durchaus möglich und ohne Weiteres zumutbar, sich im Rahmen von Sozialisierungsbemühungen mit seinen Persönlichkeitsmerkmalen auseinanderzusetzen und einen Veränderungsprozess durchzumachen. Dies gilt umso mehr, als dem Schreiben von Dr. med. D.________ vom 26. Mai 2011 entnommen werden kann, dass eine mindestens partielle Einsicht in die Persönlichkeitsstörung der erste Schritt in Richtung einer Veränderung der dysfunktionalen Muster sei.