Allerdings habe sich der Beschuldigte in den meisten Fällen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entschuldigt, da sich sein Unmut nicht gegen das Personal oder das Gefängnis, sondern den Verlauf seines Verfahrens gerichtet habe. Das Gesundheitspersonal habe den Beschuldigten als laut und fordernd beschrieben, aber auch betont, dass sich auch ihnen gegenüber sein Verhalten deutlich gebessert habe. Er sei nicht disziplinarisch aufgefallen und zeige sich zwischenzeitlich gegenüber dem Personal und den Mitinsassen auch von seiner humorvollen Seite (pag.