8. Allgemeine Grundlagen der obligatorischen Landesverweisung; Ausländereigenschaft und Katalogstraftat Das Bundesgericht hat die massgebenden rechtlichen Grundlagen in E. 6.3 des Urteils 6B_1179/2021 vom 5. Mai 2023 eingehend dargelegt. Darauf wird vorab verwiesen (pag. 991 ff.). Ergänzend wird an den entsprechenden Stellen auf seither ergangene oder zusätzlich relevante Rechtsprechung eingegangen. Dass der Beschuldigte Ausländer i.S.v. Art. 66a Abs. 1 StGB ist und wegen einer Katalogstraftat nach Art. 66a Abs. 1 lit. h StGB verurteilt wurde, was in der Regel die obligatorische Landesverweisung nach sich zieht, ist unbestritten.