Bereits die BVD haben in der Verfügung vom 2. November 2022 unter Verweis auf das Gutachten von Prof. Dr. med. C.________ festgehalten, dass die legalprognostische Einschätzung im Gutachten vom 4. Mai 2020 nach wie vor Gültigkeit habe, womit beim Beschwerdeführer mittel- bis langfristig von einer hohen Rückfallgefahr für einschlägige Delikte (sexuelle Handlungen mit Kindern, sexuelle Nötigung, sexuelle Belästigung, Pornografie und Strassenverkehrsdelikte) auszugehen sei und von einer günstigen Legalprognose noch nicht die Rede sein könne (Vollzugsakten Nr. 1532/14 Bd. 14 pag.