Der Beschuldigte hielt oberinstanzlich an seiner Geschichte fest, wonach der Inhaber der BO.________ GmbH ihm im Jahr 2017 die CHF 100'000.00 zur Gründung der M.________ AG gegeben habe (pag. 18 1162 Z. 36 ff. und pag. 18 1166 Z. 19 f.). Dieses Geld habe der Inhaber von einem Dritten besorgt, einem Garagisten aus BM.________(Ort) (pag. 18 1166 Z. 25 f.). Weil der Inhaber der BO.________ GmbH nicht lesen könne – «schreiben ja, aber nicht lesen» – habe er finanzielle Probleme bekommen und ihn (den Beschuldigten) gefragt, ob er ihm nicht die Rechnungen zahlen könnte.