GmbH das Geld nicht a fonds perdu zur Verfügung stellte, sondern dieses gemäss seinen eigenen Aussagen und den Aussagen A.________ zurückforderte (vgl. dazu auch bereits [E. 9.6.] hiervor). Das Gericht kommt daher zum Schluss, dass die Abflüsse aus der C.________ GmbH an AX.________ nicht effektiv durch die Zuschüsse von AK.________ kompensiert wurden und die C.________ GmbH im Umfang der gesamten CHF 5'500.00 und EUR 279'188.92, total umgerechnet CHF 312'189.15, am Vermögen geschädigt wurde, zumal wie angeklagt aufgrund der fehlenden Verträge keine Möglichkeit bestand, das Geld irgendwie zurückzufordern.