Erstinstanzlich sprach er wiederum von CHF 3,5 Mio. für die AA.________ (Bank), CHF 350'000.00, um die Steuern zu bezahlen, CHF 600'000.00 bis CHF 700'000.00 für die Fertigstellung des ‘AO.________ (Liegenschaft)’ und den Rest für die Bauten in der AP.________ (Liegenschaft) 11 (pag. WSG 18 356 Z. 314 ff.). Oberinstanzlich sagte der Beschuldigte schliesslich aus, die Vereinbarung sei gewesen, dass die M.________ AG die CHF 5,2 Mio. bzw. CHF 5,77 Mio. (inkl. CHF 500'000.00 Eigenkapital) erhalte, um sie dann Q.________ für den ‘AO.________ (Liegenschaft)’ zur Verfügung zu stellen.