18 1144 Z. 41 f., wonach er sie stets hingehalten habe mit der Phrase «jetzt sei es dann gut, bald komme das Geld»). Bereits früh im Verfahren sagte sie zudem aus, sie sei fast jeden Tag mit dem Beschuldigten zusammengesessen, doch sei dies gewesen, um behaupten zu können, sie habe alles gewusst. Was dahintergesteckt habe, habe sie nicht gewusst (pag. 05 100 010 Z. 423 ff.). Der Beschuldigte habe immer gesagt, er «habe so viel Geld zu gut, 5 Mio oder so, und wenn das Geld käme könne er es uns geben und damit könnten wir fertig bauen. Es war ständig ein Versprechen von ihm, das sehr sehr weit ging. Er erzählte auch immer davon, dass er aus der Türkei Geld zugut hätte.