Dabei ist für die Anwendbarkeit von Art. 6 Ziff. 3 Bst. d EMRK nicht die mündliche Einvernahme (unter Zeugnispflicht) entscheidend, sondern ob sich eine Person im Strafverfahren schriftlich oder mündlich wie ein Zeuge äussert und es dem Beschuldigten daher möglich sein muss, die Glaubhaftigkeit der belastenden Aussage zu prüfen und deren Beweiswert in kontradiktorischer Weise auf die Probe und infrage zu stellen (BGE 133 I 33 E. 2.2; 131 I 476 E. 2.2; 129 I 151 E. 4.2 je mit