S. 18 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung) sieht sich der Beschuldigte in jeder Einvernahme als Opfer und die Initiative für die Handlungsschritte lagen seines Erachtens immer bei der Privatklägerin (vgl. bspw. pag. 83, Z. 184 ff.; pag. 88, Z. 404 f.; pag. 95, Z. 139 ff.; pag. 98, Z. 248 f.; pag. 99, Z. 295; pag. 101, Z. 381; pag. 340, Z. 12 f. und Z. 36 f.; pag. 824, Z. 596 ff.).