Weiter gibt er im Wesentlichen an, die Betreuung und medikamentöse Behandlung nach erfolgreicher Nierentransplantation sei relativ komplex in der Gratwanderung zur Vermeidung von Abstossungen sowie zur Vermeidung von Infektionen. Jegliche Infektion führe zusätzlich zu Entzündung sowie zu vermehrten Gefahren und damit auch vermehrt zu Thrombosen und Embolien. Die häufigsten Infektionen in der Gesellschaft seien respiratorische Infektionen. Der beste Schutz vor respiratorischen Infektionen sei die konsequente Vermeidung von Tröpfchenexposition/von Ausatemluft, z.B. durch Masken tragen bzw. Ver-