Rechtsanwalt F.________ hingegen sprach oberinstanzlich von einem «präzedenzlosen Dauerkonsumexzess» mit einem Parallel-Leben mit mehreren Frauen und ausserehelichem Kind in Y.________ (Land) (Ausgaben von rund CHF 110'000.00), protzigen Autos (über CHF 760'000.00), Kleidern (über CHF 190'000.00), Tabak, Wein und Restaurants (über CHF 90'000.00), prunkvollen Umbauten des Anwesens (rund CHF 260'000.00), üppigen Ferienreisen (CHF 243'000.00) etc. Staatsanwalt H.________ bezeichnete das Gebaren des Beschuldigten sodann treffend als «Gier nach Luxus, Konsum und Sex».