Sie selber habe probiert, die Familie zusammen zu halten. Bis zum [erstinstanzlichen] Prozess habe sie durchgehalten, aber danach habe es sie «verjättet». Der Tod ihres Bruders in Kombination mit der Pandemie habe sie in ein Burnout gerissen. Jetzt sei sie seit zwei Monaten wieder am Arbeiten. Aber ihr Bruder sei nicht mehr. Sie wisse nicht, wie lange das dauern werde. Es sei schwierig, zur Ruhe zu kommen, wenn es die ganze Zeit wieder aufgewühlt werde. Es sei wirklich wieder ein schwieriger Moment (pag. 2183 Z. 32 ff.).