Zunächst wurde der Plastiksack derart straff mit Klebeband um den Hals befestigt, dass das Klebeband für die weiteren Untersuchungen aufgetrennt werden musste. Es erscheint daher äusserst unwahrscheinlich, dass der damit befestigte Plastiksack während des Transports der Leiche bis zum Hinterkopf und der rechten Schädelseite verrutschte. Auch die Argumentation, wonach sich Textilreste direkt auf dem Kopf befunden hätten und der Plastiksack daher nicht direkt auf der Haut gelegen haben könne, überzeugt nicht: Zwar steht im rechtsmedizinischen Obduktionsprotokoll, es seien verkohlte Textilreste am Kopf des Leichnams festgestellt worden (pag.