Es habe wieder eine Diskussion gegeben (der Beschuldigte sei zu ihr ins Bett gekommen und habe ihr gesagt, dass er nicht auf der Gästematratze schlafe) und sie habe dann nachgegeben, da sie sich gedacht habe, dass man sich bei einem 1.40-Meter-Bett aus dem Weg gehen könne bzw. sie eine sehr grosse Bettdecke habe und einfach an den Rand gerutscht sei. Er habe versucht, sie überall anzufassen, sie habe einfach immer seine Hände weggestossen. Er habe angefangen, sie am ganzen Gesicht und am Hals zu küssen. Er habe es die ganze Nacht immer und immer wieder versucht (pag. 46 Z. 148 ff.; pag. 67 Z. 480 ff.).