bezugnehmend auf die mit dem Wort «dominant» erfolgte Selbstcharakterisierung). Das Bild, das die Verteidigung vom Beschuldigten zeichnete (dieser sei nicht der «grosse Redner» und mache manchmal die Sätze nicht fertig), entspricht demgegenüber nicht dem Eindruck der Kammer. Der Beschuldigte antwortete jeweils vorsichtig, bedacht und regelmässig erst, nachdem er sich die Frage wiederholen liess. Er vermochte sich gut und verständlich auszudrücken und – sofern opportun – den Fragen auszuweichen. Wäre Ersterem nicht so, hätte er in seinem Betrieb denn auch kaum eine Chefposition inne.