Dasselbe gilt für die von ihr im Laufe des Verfahrens konstant geschilderten Folgen psychischer und sozialer Natur. So habe sie bereits im Deliktszeitraum nicht mehr richtig geschlafen, sei aufgewacht und habe Panikattacken gehabt (pag. 49 Z. 265 ff. und pag. 72 Z. 684 f., wobei sie zuerst gedacht habe, es sei wegen der Prüfungen). Sodann gab sie an, Angst vor Männern in ihrer Anwesenheit gehabt zu haben und nicht mehr zurück in ihre Wohnung gegangen zu sein, bevor sie sich am 15. März 2021 psychologische Hilfe gesucht habe (pag. 49 Z. 265 ff.).