So wird erwähnt, dass er fast täglich Gesprächsthema Nr. 1 bei den Übergabeberichten oder anderen Informationsveranstaltungen sei, er von Anfang an versucht habe, eigene, auf ihn zugeschnittene Regeln aufzustellen und die Mitarbeitenden zu manipulieren (angefangen beim Essen, über das Öffnen der Zelle, bis hin zu Sonderwünschen beim Duschen, Telefonieren usw.). Es habe durchaus Phasen gegeben, in denen sich der Beschuldigte über mehrere Tage an die Regeln gehalten habe, dies sei im Vollzugsverlaufsjournal auch dokumentiert.