mit einer Waffe auf ihn gezielt worden sei. Sodann geht aus dem Führungsbericht eindrücklich hervor, wie betreuungsintensiv der Beschuldigte ist und mit welcher Frequenz es aufgrund seines Verhaltens zu Zwischenfällen im Gefängnis kommt. So wird erwähnt, dass er fast täglich Gesprächsthema Nr. 1 bei den Übergabeberichten oder anderen Informationsveranstaltungen sei, er von Anfang an versucht habe, eigene, auf ihn zugeschnittene Regeln aufzustellen und die Mitarbeitenden zu manipulieren (angefangen beim Essen, über das Öffnen der Zelle, bis hin zu Sonderwünschen beim Duschen, Telefonieren usw.).